Zur Geschichte von Grünplan...

Die Anfänge der Software „Grünplan“ reichen bis in das Jahr 1985 zurück. 

Da kein einfaches und schnelles Kalkulationsprogramm für den Gartenbau zur Verfügung stand, wurde 1985 eine Ur-PUP-Version (Ideenautor: R. Kindler) erstellt. Diese Version wurde in Basic entwickelt und deckte nur die Berechnung von Preisuntergrenzen und keine Planung ab. Eine selbstlaufende dBase-Version und eine Clipper-Version (Ideenautor: Thomas Schneidawind) folgten.

Im Laufe der Jahre wurde das Programm vervollständigt und als PUP 1.0 für MS-DOS im Jahr 1994 auf dem Markt gebracht. Die Anwender waren
Produktions- und Endverkaufsbetriebe, sowie Berater und Schulen.

1998 übernahm Herr Dipl. Ing. Andreas Schachtner die Entwicklung von PUP 2.0. Die neue Version wurde komplett neu für Windows entwickelt und erweiterte das Einsatzspektrum der Software um den Bereich Planung. Herr Thomas Schneidawind war forthin als Ideenautor und Tester tätig.

2002 wurde PUP 3.3 EURO veröffentlicht um die Währungsumstellung abzubilden und die Software für weitere Sparten des Gartenbaues verfügbar zu machen. 

Neben Endverkaufs- und Topfpflanzenbetrieben sowie Containerbaumschulen konnten jetzt auch Schnittblumen- und Gemüsebaubetriebe PUP einsetzen. 

Auch in den Fachschulen und Universitäten fand PUP Anklang und weite Verbreitung.

2004 wurde die erste Version von PUP-IQ vorgestellt. Neben der tagesgenauen Berechnung des Kulturablaufes (vorher nur Kalenderwochen) wurden neue Methoden zur Verteilung der Heizkosten und Gemeinkosten eingeführt.

Im Jahr 2005 erfolgt die Umbenennung von PUP in GRÜNPLAN und die Schaffung der Marke FACHGRÜN. Die neue Marke wird mit einem neuen Corporate Identity eingeführt und bis heute gepflegt.

2006 konnte die Optimierroutine von PUP-IQ vorgestellt werden, sie errechnet Ihnen eine gewinnorientierte, optimale Auslastung der Gewächshausfläche.

2007 wird die Simulationsroutine vorgestellt, sie errechnet Ihnen wie Ihr Betrieb unter geänderten Bedingungen in Zukunft Jahren wirtschaften wird.

In den folgenden Version wurden Funktionen zur Bestellung von Material, die Erstellung von Angeboten und die Dokumentation des Pflanzenschutzmitteleinsatzes hinzugefügt.

2011 erschien mit Grünplan 6 die letzte Version im Vertrieb von Claudia Schneidawind Kalkulationssoftware.

Im Dezember 2012 übergaben Herr und Frau Schneidawind aus persönlichen Gründen den gesamten Vertrieb an Herrn Andreas Schachtner. Herr Schneidawind steht weiterhin als Berater zur Verfügung und setzt Grünplan weiterhin erfolgreich in der Lehre ein.

2013 erscheint die mittlerweile siebte Version von Grünplan. Sie setzt neue Maßstäbe in der komfortablen Planung und Dokumentation der Produktion. Grünplan 7 führt neue Möglichkeiten der Datenein- und ausgabe über Web-Technologien (Handys, Tabletts usw.) ein.

2015 Die in Version 7 eingeführten Technologien für den Zugriff über WebTechnologien auf die Daten der Planung werden in Version 8 erweitert. Der Pflanzenschutz erfährt eine komplette Überarbeitung um den gestiegenen Anforderungen der Anwender gerecht zu werden. Es stehen Vorgabeanwendungen, Mittelmixe, Kostenkalkulation und Umlage der Pflanzenschutzkosten auf die Kulturen zur Verfügung. Die Dateneingabe und Kalkulation wird dadurch stark vereinfacht.

2016 Die Version 9 wird im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit und Eingabemöglichkeiten verbessert bzw. erweitert. Erste Schnittstellen zu Klimacomputern (hier Viole) werden integriert. Auswertemöglichkeiten im Bereich Arbeitszeiten, Pflegearbeiten usw. werden eingeführt.

2017 Die Version 10 erweitert die Möglichkeiten zur Dokumentation der Produktion. Die Pflanzenschutzdokumentation ergänzt alle nötigen Funktionen um GLOBALGap 5.0 konform zu dokumentieren. Weiterhin werden Verfahren ohne Flächenbezug (z.B. Dienstleistung, Verpackung usw.) eingeführt. Ab Version 10 lassen sich Umsätze und Erntemengen nicht nur in Stück sondern auch in Kg und Liter angeben. Damit wird Grünplan immer besser im Schnittblumenanbau und Gemüsebau einsetzbar.
Die Weboberfläche erhält neue Funktionen zur Eingabe von Inventur- und Liefermengen für Artikel und Pflanzenschutzmittel und zum Hochladen von PDF Dateien.
Zahlreiche neue Auswertungen und die ausführliche Darstellung des Rechenweges werden integriert.

Einen weitreichenderen Überblick über die Möglichkeiten der Basis- und der Server-Version bietet die Feature-Matrix.

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