Die Erfolgsgeschichte von Grünplan (Text)
2010
Im Programm grünplan 4.0 ist ein Controlling-Bildschirm "Mitarbeiter" dazu gekommen, sowie viele Detailverbesserungen die die Handhabung vereinfachen.
Die Neuerungen im Überblick:
- Pflanzenschutzbuch nach §6 Abs4 des Pflanzenschutzgesetzes
- Materialbestellung (Erde, Kulturgefäße, ...) mit Materialflußdarstellung
- Vermehrungsmaterial auch hier mit Ausdruck
- Verkaufsgebühren und CC-Containermanagement
- Material und Verkäufe sind im Startbildschirm sofort ersichtlich
2009
Im Programm grünplan 3.0 sind die 5 Controlling-Startbildschirm integriert, sie ermöglicht Ihnen schnell und benutzerfreundlich an alle Informationen Ihrer Produktion zu gelangen. Die Eingabe der real Arbeitszeiten ist wesentlich vereinfacht. Die Arbeitzeitenzuordnung der Mitarbeiter zum jeweiligen Arbeitsschritt der Kultur, ist am Startbildschirm schnell möglich.
Ausserdem können Sie sich den Überblick über die
- Arbeitsplanung
- Flächenplanung
- Auswertung und Listen
- Einstellung (wichtig für Schnelleinstellung mit Fixdaten)
- Prüfhinweise (was ist vergessen worden?)
verschaffen.
Ausserdem hat Herr Schachtner eine neue, stabilere Datenbank verwendet, die das Programm sogar von einem Speicher-Stick laufen läßt.
2008
die Informationen zur Kulturen werden im Info-Baum mitgeteilt. Ausserdem wird das Kulturschema, wie in Lehre und Ausbildung gefordert wesentlich verbessert.
2007
zur IPM erfolgt der Namenswechsel zu grünplan und es wird die Simulationsroutine vom neuen grünplan2.0 vorgestellt, sie errechnet Ihnen wie Ihr Betrieb in 2, 3, 4 ,5 bis 10 Jahren wirtschaften wird (bei frei wählbaren Parametern), sowie das Kulturschema.
Achtung! Letztes Update von PUP 3.3 denn es wird nur noch 2007 betreut!
2006
zur IPM konnte die Optimierroutine von PUP-IQ vorgestellt werden, sie errechnet Ihnen eine gewinnorientierte, optimale Auslastung der Gewächshausfläche.
2005
zur IPM wurde PUP-IQ mit der externen Eingabe an einem Touchscreen vorgestellt. Dadurch ist die Eingabe der Arbeitsabläufe durch die Mitarbeiter im Arbeitsraum möglich.
2004
zur IPM wurde die Erste Version von PUP-IQ vorgestellt: intelligent planen & zeitgerecht kalkulieren
- tagesgenaue Berechnung des Kulturablaufes
- Verteilung ALLER Heizkosten und Gemeinkosten tagesgenau und nur auf die belegte der Gewächsfläche
- interaktive Oberfläche zur Anbauplanung
- Eingabe der Arbeitskapazität des Betriebes
2002
Zur IPM wurde P-U-P 3.3 Euro vorgestellt mit vielen Verbesserung und Möglichkeiten. Durch die Ergänzung von Aufwand und Ertrag / qm wurde die Version für die anderen Sparten des Gartenbaues erweitert. Die Version ist für den direkt- oder indirekt- absetzenden Zierpflanzen-, Stauden- und Baumschulbetriebe gedacht.
1999
Waren wir froh das NEUE P-U-P 2.0 (Programmierung A. Schachtner) vorstellen zu können.
1994
Durch die steigende Nachfrage wurde das Programm vervollständigt und als P-U-P Version 1.0 im Jahr auf dem Markt gebracht.
Durch die einfache Handhabung und den schnellen Einstieg in die Kalkulation fanden einige Praktiker gefallen an
P-U-P 1.0 . Die Anwender waren Produktions- und Endverkaufsbetriebe, sowie Berater und Schulen.
Durch die neue Windows-Technik taten sich neue Möglichkeiten auf. Es musste ein kompetenter und experimentierfreudiger Programmierer mit Gärtnerherz gefunden werden.
1985
Da kein einfaches und schnelles Kalkulationsprogramm für den Gartenbau zur Verfügung stand, wurde auf der Basis einer Basic-Programmierung (Ideenautor: R. Kindler) eine Ur-PUP-Version erstellt. Eine selbstlaufende Dbase-Version und später eine Clipper-Version (Ideenautor und Programmierer: Th. Schneidawind) folgten.
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